
Sophie M. Aylen
Autorin · High Fantasy · Mental Health
Hi, ich bin Sophie.
Autorin zwischen Fantasywelten und Mental Health.
Ich schreibe über zwei Welten, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten.
In der einen gibt es Magie, Drachen und Königreiche.
In der anderen geht es um psychische Gesundheit, schwierige Tage und darum, sich selbst ein Stück besser zu verstehen.
Gleichzeitig möchte ich auf dieser Website einen Ort schaffen, an dem psychische Erkrankungen verständlicher werden und Menschen Informationen, Hilfsangebote und kleine Impulse für ihren Alltag finden können.

Geschichten begleiten mich schon lange.
Schreiben bedeutet für mich, Gedanken und Geschichten einen Ort zu geben.
Schon lange bevor Lyras Erbe, Mental Health Matters oder meine Journals entstanden sind, waren Worte für mich eine Möglichkeit, Dinge festzuhalten, Welten entstehen zu lassen und mich mit dem auseinanderzusetzen, was mich beschäftigt.
Heute schreibe ich unter dem Namen Sophie M. Aylen und bewege mich dabei zwischen zwei Bereichen, die unterschiedlicher kaum wirken könnten: High Fantasy und Mental Health.
Mit Lyras Erbe erschaffe ich eine Welt voller Magie, gesellschaftlicher Grenzen, Freundschaft, Liebe und Krieg. Mit meinen Mental-Health-Projekten wende ich mich dagegen unserer eigenen Welt zu – psychischen Erkrankungen, persönlichen Erfahrungen und den Dingen, über die noch immer viel zu wenig gesprochen wird.
Beide Seiten gehören zu mir und zu meinem Schreiben.
Belleristik | Fantasy
Andere Welten erschaffen
Fantasy gibt mir die Möglichkeit, Welten entstehen zu lassen, in denen nahezu alles möglich ist.
Ich liebe es, Figuren zu entwickeln, ihre Beziehungen wachsen zu lassen und sie vor Entscheidungen zu stellen, die sie verändern. Mich interessieren dabei nicht nur Magie, Drachen oder große Schlachten, sondern vor allem die Menschen dazwischen – ihre Ängste, ihre Fehler, ihre Beziehungen und die Frage, welchen Weg sie wählen, wenn es keinen einfachen gibt.
Genau daraus ist auch die Welt von Lyras Erbe entstanden.
Mental Health
Unsere Welt ein Stück verständlicher machen
Wenn ich über Mental Health schreibe, geht es nicht darum, eine andere Welt zu erschaffen, sondern unsere eigene ein Stück verständlicher zu machen.
Ich möchte Wissen über psychische Erkrankungen zugänglicher vermitteln, Erfahrungen aus Betroffenenperspektive sichtbar machen und mit meinen Journals Raum für die Gedanken schaffen, die im Alltag manchmal keinen Platz finden.
Dabei ist mir besonders wichtig, psychische Erkrankungen nicht auf Diagnosen oder einzelne Symptome zu reduzieren. Hinter jedem Begriff stehen individuelle Menschen und Erfahrungen.
Und vielleicht haben beide Welten doch mehr gemeinsam, als man zunächst denkt.
Denn am Ende schreibe ich über Menschen, die kämpfen, fühlen, zweifeln – und trotzdem weitermachen.
Warum ich Geschichten schreibe
Schreiben bedeutet für mich, aus einer einzelnen Idee nach und nach eine ganze Welt entstehen zu lassen.
Aus einem Gedanken wird eine Figur. Aus einer Figur eine Geschichte. Plötzlich gibt es Orte, die vorher nicht existiert haben, Beziehungen entwickeln sich, Entscheidungen haben Konsequenzen – und irgendwann fühlt sich eine erfundene Welt erstaunlich lebendig an.
Was mich an Fantasy fasziniert
Natürlich gehören für mich Magie, fremde Königreiche, alte Legenden und Drachen dazu. Aber das allein ist nicht der Grund, warum ich diese Geschichten schreibe.
Besonders interessieren mich die Menschen innerhalb dieser Welten.
Figuren, die nicht unverwundbar sind. Die zweifeln, Fehler machen und manchmal Entscheidungen treffen, von denen sie selbst nicht wissen, ob sie richtig sind. Freundschaften, die dort entstehen, wo niemand damit gerechnet hätte. Beziehungen, die sich langsam verändern. Und Menschen, die herausfinden müssen, wer sie eigentlich sein möchten, während ihre Welt längst Erwartungen an sie stellt.
Eine fantastische Welt darf unmöglich sein. Die Menschen darin sollten sich trotzdem echt anfühlen.
Und dann kam Avarnia …
Mit Lyras Erbe ist aus genau solchen Gedanken schließlich meine erste große Fantasywelt entstanden.
Was mit Lyra und einer einzelnen Geschichte begann, wurde nach und nach größer: Avarnia und seine Nachbarreiche, unterschiedliche Völker, eine längst vergangene Schlacht, verborgene Magie, Schattenwandler, Drachen und eine Prophezeiung, deren Bedeutung weit über eine einzelne Person hinausgeht.
Im Mittelpunkt steht für mich trotzdem nicht die Prophezeiung – sondern Lyra und die Menschen, denen sie auf ihrem Weg begegnet. Ihre Freundschaften, Konflikte und Beziehungen und die Entscheidungen, die sie treffen müssen, wenn persönliche Wünsche, Verantwortung und die Erwartungen anderer aufeinanderprallen.
Vielleicht ist genau das mein liebster Teil am Schreiben:
Am Anfang existiert nur eine Idee.
Und irgendwann gibt es eine ganze Welt, zu der man zurückkehren kann.
Warum ich über Mental Health schreibe
Psychische Erkrankungen werden häufig in Symptomen, Diagnosekriterien und Behandlungsmöglichkeiten beschrieben. All das ist wichtig – aber es erzählt nur einen Teil der Geschichte.
Denn hinter einer Diagnose steht immer ein Mensch. Und wie sich eine psychische Erkrankung tatsächlich auf Gedanken, Gefühle, Beziehungen und den Alltag auswirkt, lässt sich nicht immer in wenigen Fachbegriffen ausdrücken.
Warum mir dieses Thema persönlich wichtig ist
Ich schreibe über Mental Health nicht nur aus Interesse an psychologischen Themen, sondern auch aus der Perspektive einer Betroffenen.
Dadurch kenne ich die andere Seite der Fachbegriffe: die Erfahrungen, die dahinterstehen können. Gleichzeitig weiß ich, dass meine Erfahrungen nicht stellvertretend für alle Menschen mit einer psychischen Erkrankung stehen.
Genau deshalb möchte ich beides miteinander verbinden: fundiertes Wissen und Betroffenenperspektive, ohne aus einer persönlichen Erfahrung eine allgemeingültige zu machen.
Ich möchte nicht erklären, wie sich psychische Erkrankungen für jeden Menschen anfühlen.
Ich möchte Wissen zugänglich machen, Erfahrungen sichtbar werden lassen und dazu beitragen, dass wir differenzierter über Mental Health sprechen.
Disclaimer: Ich bin keine Ärztin und auch keine Therapeutin.
Mehr als nur eine Autorinnenwebsite.
Diese Website ist ursprünglich als Ort für meine Bücher und Geschichten entstanden. Inzwischen möchte ich hier aber mehr zusammenbringen.
Einen Ort für fantastische Welten, in denen man für eine Weile verschwinden kann. Einen Ort für verständliche Informationen über psychische Erkrankungen. Einen Ort für Hilfsangebote und kleine Übungen für den Alltag. Und einen Ort für Bücher und Journals, die begleiten, informieren oder einfach Raum für die eigenen Gedanken schaffen können.
Denn so unterschiedlich diese Bereiche auch sind – sie gehören alle zu dem, worüber ich schreiben und sprechen möchte.
✦ Geschichten
Fantasywelten, Figuren und Geschichten über Magie, Beziehungen, Entscheidungen und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
☼ Wissen
Verständlich aufbereitete Informationen über psychische Erkrankungen – mit dem Ziel, Wissen zugänglicher zu machen und Vorurteile abzubauen.
❀ Raum für dich
Journals, Reflexionsimpulse und Achtsamkeitsübungen, die Raum für Gedanken und Gefühle schaffen sollen.
♡ Unterstützung
Anlaufstellen und Hilfsangebote für Momente, in denen Informationen allein nicht ausreichen und professionelle Unterstützung wichtig wird.
Was ich mir für diesen Ort wünsche
Ich wünsche mir, dass du auf dieser Website etwas findest, das gerade zu dir passt.
Vielleicht ist es eine Fantasygeschichte, in der du für ein paar Stunden in einer anderen Welt verschwinden kannst.
Vielleicht ist es ein Text, durch den du etwas über eine psychische Erkrankung besser verstehst.
Vielleicht eine Übung, ein Journal oder ein einzelner Gedanke, den du mitnimmst.
Oder vielleicht findest du hier eine Anlaufstelle, die dir oder einem Menschen in deinem Umfeld weiterhelfen kann.
Nicht jeder Mensch wird hier dasselbe suchen – und genau das muss er auch nicht.
Manche Geschichten helfen uns, für einen Moment in eine andere Welt zu verschwinden.
Andere helfen uns vielleicht dabei, unsere eigene ein bisschen besser zu verstehen.
Hier soll Platz für beides sein.